Verräuchern von Kräutern, Hölzern, Heilpflanzen
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Räuchern - Spirit des aufsteigenden Rauches.
Anwendung, Wirkung Rituale Über die Wirkung des Räucherns gibt es wissenschaftliche Belege. Sowohl werden beim Räuchern Duftmoleküle wie auch heilende oder anregende Wirkstoffe aus den Kräutern und Harzen freigesetzt. Diese Düfte werden wahrgenommen und über die Nasenschleimhaut in das Riechzentrum des Gehirns weitergeleitet, wo sie Impulse erzeugen und somit Wirkung auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene auslösen können. Räucherzeremonien sind eine uralte Tradition und sie gehen vermutlich bis auf die Zeit zurück, als die Menschen das Feuer aktiv zu nutzen begannen. Bei den allermeisten Völkern und Kulturen wird das Verräuchern von Harzen, Kräutern, Blüten und vielen weiteren Materialien als Unterstützung bei Ritualen, Gesundheitsförderung, Raumreinigungung und Beduftung, Desinfektion oder Haltbarmachung von Lebensmitteln betrieben. Lesen Sie weitere interessante Details über das Räuchern. |
Echinacea purpurea- auch Sonnenhut genannt -
eine starke Heilpflanze, die in jedem sonnigen Garten gut gedeiht |
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Einführungsritual Räuchern
Wenn Sie alle Utensilien sorgfältig bereitgestellt haben und die Räuchermischung vorbereitet ist, beginnen Sie das Ritual mit einer Verneigung. Dabei legen Sie die Handinnenflächen gegeneinander vor Ihre Brust und verbeugen sich. Lächeln Sie der geistigen, lichtvollen Welt zu und bitten Sie das Universum um Unterstützung für Ihr Ritual. Atmen Sie ein paar Mal tief aus dem Bauch heraus. So kommen Sie zur Ruhe und in Ihre Mitte, was sehr wichtig ist. Beginnen Sie niemals ein Ritual unter Zeitdruck. Seien Sie mit Ihrer ganzen Achtsamkeit bei dem, was Sie jetzt tun möchten. Lesen Sie mehr über das Einführungsritual durch Anklicken des Button. Gestalten Sie aber ruhig Ihr eigenes Ritual. Das fördert Ihr Einfühlungsvermögen und und offenbart dann Ihre ganz persönliche Kraft. |
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Die Mistel spricht ....
Die Mistel hat eine tiefe mysthische Bedeutung. Hoch in den Bäumen als Schmarotzer wachsend, entziehen sie ihrem Wirt Nahrung und Kraft zum gedeihen. Sie sind fasziniernd anzusehen und strahlen irgendwie eine geheimnisvolle Kraft aus. Das hat schon die Druiden inspiriert, die für ihre Zaubetränke intensiv nach den seltenen Eichenmisteln gesucht und diese sorgfältig mit einer goldenen Sichel geerntet haben. Misteln sind sehr gut zum Räuchern geeignet und sie gelten als heiliges Wesen mit ganz besonderer Kraft. Die Mistel besitzt eine intensive Eigenschwingung und nimmt beim Wachsen auch die Energie des Baumes auf. Beim Verräuchern hat sie die Kraft, negative Schwingungen aufzunehmen und zu wandeln. Daraus ergeben sich stark schützende Kräfte und die Intensivierung von geistigem Licht. Man sagt, dass sie auch als "goldener Schlüssel" die Eigenschaft habe, die Türen des Unbewussten zu öffnen, um Licht hereinzulassen. Kann unterstützend sein bei der Traumdeutung. Öffnet unsere inneren Schätze und bringt sie ans Licht. Eine ganze Menge Gründe also, mit ihr zu arbeiten und einzeln zu verräuchern oder Mischungen beizugeben. Ich persönlich verräuchere Mistel immer wieder einmal und ich fühle mich dannach jedesmal ganz besonders vom Licht durchflutet und gereinigt. |
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Begleitvers Räucherritual
Das Wichtigste bei einem Räucherritual ist eine feste Absicht, was das Ritual bewirken soll. Gut geeignet als Unterstützung ist ein Begleitvers. Ich empfehle Ihnen, diesen Begleitvers selbst zu verfassen. Ein persönlicher Vers verstärkt mit Sicherheit das Gefühl, richtig und gut unterwegs zu sein und dem Ritual damit, mehr Kraft und Energie zu verleihen. Sinnvoll ist es auch die anderen Beteiligten einzubinden und zu ermuntern, ihre Wünsche zu formulieren. Sprechen oder murmeln Sie den Vers während der Zeremonie ruhig mehrmals oder wiederholen ihn mantramässig. Ein möglicher Vers für die Begleitung eines Räucherrituals zur Raumreinigung finden Sie durch Anklicken des Buttons. |
