Meine Stationen - Orte mit grosser Bedeutung
Einleitung zu diesem Thema:
Mit den nachstehenden Orten bin ich sehr verbunden.
Die Erfahrungen und Eindrücke aus den Besuchen oder meinen Aufenthalten an diesen Orten begleiten und unterstützen mich nachhaltig auf meinem Weg und sie wurden zu einer grossen Bereicherung für mein Leben und zu einer Neuausrichtung meines Lebensweges.
Dazu passt ein ZEN-Mantra aus dem Herz-Sutra, das wie folgt beginnt und symbolisch für den Weg von Erkennen steht:
"gehe hinüber, hinüber zum anderen Ufer ..."
was gleichbedeutend ist für das Überwinden der Dualität und den Weg, den Geist zu klären und innere Energie zu beruhigen und zu lenken.
Zudem manifestieren meine Erfahrungen an diesen Orten bei mir zunehmend ein neues Bewusstsein, welches ich als zutiefst spirituell und als transzendent bezeichnen möchte.
Vielfach waren es Fügungen oder sogenannte Zufälle, welche mich zu diesen Orten oder gleichgesinnten Menschen geführt haben. Oder ein inneres Wissen, eine Sehnsucht, welche mich mit diesen Orten oder Menschen in Kontakt gebracht haben.
Langsam beginne ich die höhere Bedeutung dieser Zusammenhänge zu erfassen, welche ich meist durch Intuition und der Freude an Neuem, entdeckt habe.
Die damit verbundenen lehrreichen Augenblicke sind Momente voller Spirit, die mich immer wieder aufs Neue inspirieren und mich ermuntern, diesen Wachstumsprozess weiter in Gang zu halten.
Ich bin davon überzeugt, dass wir - also die ganze Menschheit - tief in unserem innersten Wesen den Wunsch nach einer friedvollen Welt in uns tragen und langsam sich die Bewusstheit zeigt, dass ein neues Kapital aufgeschlagen werden sollte.
Dass Meditation, Yoga, besinnliche Aufenthalte in der Natur und viele andere spirituelle Praktiken wie Zeremonien und Rituale hilfreich sind ein höheres Bewusstsein zu erreichen, ist unbestritten.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse an diesem Thema.
Peter Müller
Mit den nachstehenden Orten bin ich sehr verbunden.
Die Erfahrungen und Eindrücke aus den Besuchen oder meinen Aufenthalten an diesen Orten begleiten und unterstützen mich nachhaltig auf meinem Weg und sie wurden zu einer grossen Bereicherung für mein Leben und zu einer Neuausrichtung meines Lebensweges.
Dazu passt ein ZEN-Mantra aus dem Herz-Sutra, das wie folgt beginnt und symbolisch für den Weg von Erkennen steht:
"gehe hinüber, hinüber zum anderen Ufer ..."
was gleichbedeutend ist für das Überwinden der Dualität und den Weg, den Geist zu klären und innere Energie zu beruhigen und zu lenken.
Zudem manifestieren meine Erfahrungen an diesen Orten bei mir zunehmend ein neues Bewusstsein, welches ich als zutiefst spirituell und als transzendent bezeichnen möchte.
Vielfach waren es Fügungen oder sogenannte Zufälle, welche mich zu diesen Orten oder gleichgesinnten Menschen geführt haben. Oder ein inneres Wissen, eine Sehnsucht, welche mich mit diesen Orten oder Menschen in Kontakt gebracht haben.
Langsam beginne ich die höhere Bedeutung dieser Zusammenhänge zu erfassen, welche ich meist durch Intuition und der Freude an Neuem, entdeckt habe.
Die damit verbundenen lehrreichen Augenblicke sind Momente voller Spirit, die mich immer wieder aufs Neue inspirieren und mich ermuntern, diesen Wachstumsprozess weiter in Gang zu halten.
Ich bin davon überzeugt, dass wir - also die ganze Menschheit - tief in unserem innersten Wesen den Wunsch nach einer friedvollen Welt in uns tragen und langsam sich die Bewusstheit zeigt, dass ein neues Kapital aufgeschlagen werden sollte.
Dass Meditation, Yoga, besinnliche Aufenthalte in der Natur und viele andere spirituelle Praktiken wie Zeremonien und Rituale hilfreich sind ein höheres Bewusstsein zu erreichen, ist unbestritten.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse an diesem Thema.
Peter Müller
Monte Verita - Berg der Wahrheit
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März 2026 - hoch zum Balladrum
Wir stehen in Ascona auf der Piazza, unser Blick sucht hoch über dem schmucken Städtchen nach der runden Kuppe des Balladrum, dem keltischen Kultort, der heute unser Ziel ist. Die Geschichte dieses Ortes ist faszinierend, geht man davon aus, dass Keltenstämme schon 1000 Jahre v. Chr. dort lebten und Rituale abhielten. Bei archäeologischen Untersuchungen kam eine keltische Kult- und Wehranlage aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. zum Vorschein. Es wird vermutet, dass Druiden damals dort oben ihre Rituale abhielten. Und genau dieser Umstand ist es, der bei uns ein starkes Verlangen auslöst, diese Orte zu begehen und hineinzuspüren. Uns inspirieren und verzaubern zu lassen von diesem Kraftort. Der Name Balladrum wird abgeleitet von walla (engl. wall) und drum (ein ummauertes Feld) und bedeutet im Tessiner Dialekt wie im Altkeltischen das Gleiche. Der Aufstieg ist steil, führt hoch über unzählige Granittreppenstufen und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Bucht von Ascona. Bald erreichen wir den Monte Verita, einen Ort der Schönheit und des Friedens und einer eigenartigen Energie. Nach einer kurzen Stärkung finden wir rasch den Einstieg zum Wanderweg. Schon nach kurzer Zeit verspüren wir eine eigentümliche Faszination und Energie, werden richtig andächtig, gehen wortlos auf dem ausgetretenen Pfad. Dann erreichen wir auf einer Lichtung einen stimmungsvollen Platz mit verlassenen Feuerstellen und vielen, in jüngster Zeit errichteter Zeichen, die von Ritualen herrühren. Hier halten wir inne und verbinden uns mit der Erde, versinken ganz in diesen mystischen Platz. Wir sind vollkommen allein, spüren aber, dass wir nicht alleine sind. Wie von innerer Hand geführt, bleiben wir lange am gleichen Ort stehen und feiern ein kleines, einfaches Ritual für Frieden für alle fühlenden Wesen. Bald darauf erreichen wir die Kuppe des Balladrum. Hier rasten wir, noch immer völlig überwältigt von den erlebten Eindrücken und diesem geheimnisvollen Ort. Es tut sich ein unglaublich liebliches Bild und eine spektakuläre Aussicht auf den Lago Maggiore und die Insel von Brissago auf. Für den Abstieg wählen wir einen anderen Weg, der gesäumt ist von vielen, schon stark verwitterten Holzskulpturen. Lange rätseln wir vor einem Gebilde, das vermutlich einen Drachen darstellen soll. Oder vielleicht einen Druiden? Besuch ZEN-Garten, Teeplantage und Casa del Tè Der ZEN-Garten auf dem Monte Verita und die Teeplantage, wo Grün- Weiss- und Schwarztee angebaut werden, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch hier herrscht entspannende und aufbauende Stille. Wir gehen andächtig und staunend durch den kunstvoll angelegten ZEN-Garten, vorbei am Wartepavillon (Warteort für die Teilnehmer einer echten Teezeremonie nach japanischem Vorbild) und statten dem Teehaus einen Besuch ab. Und wir lassen uns, ganz zu den heutigen inspirierenden Erlebnissen gerecht werdend, im schmucken Garten einen Grüntee aus einer Teeblume servieren. Der Tee wird liebevoll serviert in einer Teekanne aus Glas. Die dem heissen Wasser zugefügte Teekugel entfaltet sich nach und nach zu einer Blume. Wie geheimnisvoll und welch wunderbarer Genuss! Mein Fazit: Dieser Ort strahlt zweifellos eine geheimnisvolle Kraft und Magie aus. In Verbindung mit den Erlebnissen von heute fällt mir nichts anderes ein als: Aufbauende Spiritualität und eine tiefe Zufriedenheit, friedvolles Empfinden über alles Leben und energetische Verbindung mit den Erd- und Himmelskräften. Ein ausgezeichneter Ort zum Feiern einer Zeremonie für Vergebung, Dankbarkeit und Wertschätzung. Ich kann einen Besuch nur wärmstens empfehlen. Vielen Dank für Ihr Interesse. Peter Müller |
Schamanische Heilzeremonien in Kolumbien
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Es waren wundervolle und heilsame Tage mitten im Urwald von Kolumbien, im Putumayo-Gebiet/Amazonien.
Für 14 Tage war ich über das Jahresende 2025/anfangs 2026 Gast im Camp von Taita, dem Schamanen und seiner grossen, liebevollen und hilfsbereiten Familie. Was habe ich während diesen Tagen der Raunächte für heilsame Transformation erfahren dürfen. Unvergesslich auch die vielen iebenswerten Menschen, die ich kennen- und schätzenlernen durfte. Es wurden mir unglaublich schöne Momente beschert, voll von Verständnis, Mitgefühl, Zuneigung und Hilfsbereitschaft. Die Wirkung der vielen Heil-Zeremonien denen ich beiwohnen durfte, begleiten mich jetzt hilfreich durch meinen Alltag, sind eine unglaubliche Bereicherung meiner Lebenserfahrung und sie verhelfen mir ganz allgemein zu mehr Lebensfreude und tiefen Empfindungen. Die tief wirkenden und heilsamen Rituale und die Verbindung mit der Medizin aus der Meisterpflanze entfalten ihre Wirkung noch jetzt in mir - Wochen nach meinem Aufenthalt. Ich bin überzeugt, dass diese Energien dauerhaft mit mir verbunden sein werden und Teil von mir geworden sind. Der ganze Aufenthalt, die einfache Lebensweise, die Energie des Dschungels, die wertschätzenden Gespräche und die feinen und gesunden Mahlzeiten werden mir immer in guter Erinnerung bleiben. Genauso wie die vielen Freundschaften mit herzlichen Menschen aus vielen Ländern. |
Sri Lanka - ein faszinierendes Land
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Mein erster Aufenthalt in Sri Lanka anfangs 2025 war in jeder Hinsicht eine Bereicherung meiner Lebensanschauung und eine wundervolle Erfahrung in mancherlei Hinsicht. Am allermeisten hat mich die Herzlichkeit der Einwohner berührt und tief beeindruckt. Immer ein Lächeln im Gesicht, ein freundliches Wort, hilfsbereit und herzlich. Und Zeit scheint hier eine unendliche Ressource zu sein. Ausser im Verkehr, wo dann doch jeder schaut, möglichst schnell vorwärtszukommen.
Mein längerer Aufenthalt in einer Ayurveda-Klink diente der körperlichen Reinigung und der Seelenhygiene, welche ich als inneren Raum bezeichnen möchte. Unbestritten ist für mich, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und gleichermassen gepflegt werden wollen. Dabei spielen regelmässige Meditation und Körperübungen, nebst einer gesunden Ernährung und genügend Schlaf eine wesentliche Rolle. Omnipräsent in Sri Lanka sind die vielen Tempel und Statuen, welche auf die Gläubigkeit der Menschen in Buddhismus und Hinduismus hinweisen. Viele dieser Stätten sind rege besucht, wie zum Beispiel der "Kande Vihara-Tempel" in Aluthgama, der als archäologische Stätte in Sri Lanka anerkannt ist. Ganz besonders aufgefallen ist mir, dass auch viele junge Leute diese Stätten besuchen und Räucherwerk und sonstige Gaben darbringen. Ein schöner Brauch, wie ich finde. |
Als Gast im Kloster Mariastein
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Eindrücklicher Besuch im Benediktinerkloster
Es ist mir ein echtes Bedürfnis und Teil meines spirituellen Weges, mich hin und wieder in die Stille zu begeben. Mein Besuch im Benediktinerkloster Mariastein stand ganz unter diesem Zeichen. Mitte Juli machte ich mich auf die Wanderung von Zwingen nach Mariastein um dort zwei Tage als Gast im Kloster zu verbringen. Schon kurz nach der Ankunft beim Bezug meines Zimmers war ich überwältigt von diesem Ort, der Architektur und den zahlreichen Räumen, zu denen ich als Gast Zutritt hatte. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die kraftvolle Stille, welche diesen Ort als etwas ganz Spezielles ausmacht. Die mir gewährte Gastfreundschaft, das gemeinsame Essen mit den Mönchen und anderen Gästen haben mich immer wieder tief berührt und auch für einen weiteren Besuch inspiriert. Dass sich dieser Ort der Stille ganz besonders auch zum Meditieren eignet, war mir schnell bewusst. |
Museum Riethberg Zürich
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Teilnahme an einer Japanischen Teezeremonie am 6. November 2024
Die Teilnahme an einem japanische Teeritual ist etwas ganz besonders Beeindruckendes. Nahe mit dem ZEN verwurzelt, liegen dem Ritual klare Regeln und Abläufe zu Grunde und die Zusammenkünfte finden in einem schlichten Raum, dem Teehaus statt. Grundlegend sind dabei die ZEN-Prinzipien Einfachheit und Klarheit. Die Überlieferung sagt, dass ZEN-Mönche in China bereits im 9. Jh. grünen Tee aus fein pulverisierten Blättern, Matcha genannt, zubereitet hätten. Das Getränk soll die Konzentration während der langen Meditationen gesteigert haben. In Japan als Gast zu einer Teezeremonie eingeladen zu werden, gillt noch heute als grosse Ehre, ist aber auch eine Verpflichtung sich gut darauf vorzubereiten und bereit zu sein. Klare Regeln münden in einem hochritualisierten Ablauf des gemeinsamen Teetrinkens. Sowohl Gastgeber als auch Gäste streben die Vervollkommnung der nachstehenden Werte an. Harmonie, Respekt, Reinheit und Ruhe. Das Bild unten zeigt die japanischen Schriftzeichen für die vier Werte. |
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Wiederkehrende Aufenthalte am Benediktushof Holzkirchen Bereits nach meinem ersten Aufenthalt vor vielen Jahren am Benediktushof Holzkirchen, einem Zentrum für Meditation und Achtsamkeit, stand für mich fest, dass ich hier nicht zum letzten Mal meine Kenntnisse in Meditation vertiefen würde. Meine ersten Erfahrungen waren dermassen eindrücklich und prägend und von einer weit über meine Vorstellungen hinausgehenden Tiefe, die mich seither nicht mehr losgelassen hat. Es folgten in den nächsten Jahren viele Langzeitaufenthalte mit dem Ziel meine Praxis zu vertiefen. Im Mittelpunkt stand dabei immer das Üben der Achtsamkeit und das Vertiefen meiner Kenntnisse der ZEN-Bewegung und Praxis. Dabei waren der Austausch und die Gespräche mit der spirituellen Führung, den ZEN Meistern und ZEN-Meisterinnen fester Bestandteil. Genau wie die zwar seltenen, aber nicht minder hilfreichen Gespräche mit Gleichgesinnten. Bald einmal konnte ich in meinem Heimatort vom Ortspfarrer eine ZEN-Gruppe übernehmen, wobei mir die Erfahrungen aus diesen Aufenthalten eine wertvolle Unterstützung sind. Diese Aufgabe fasziniert mich bis heute und die Begegnung mit Gelichgesinnten anlässlich der Gruppen-Meditationen sind für mich immer wieder etwas ganz Besonderes. |
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ZEN Sitzgruppenleiter/Innen Treffen am Benediktushof Holzkirchen
Das Treffen fand vom 10. bis 12. November 2023 am Benediktushof Holzkirchen statt und wurde organisiert von der "Stiftung West-Östliche Weisheit - Stiftung Willigis Jäger". Das Leitmotiv: "Sitzen in Stille in kritischen Zeiten. Meditation zwischen Wunsch und Wirklichkeit" Für mich waren die Teilnahme inmitten dieser stattlichen Gruppe und das Beiwohnen an den Vorträgen von ZEN-Meister/in Doris Zölls, Alexander Poraj und Fernand Braun eine inspirierende und nachhaltig wirkende Zeit. Im Austausch mit den Gleichgesinnten fand ich sowohl Bestätigung als auch neue Inspiration. Seit kurzem ist die ZEN-Gruppe "stilles Wasser" im Verzeichnis der Sitzgruppen-Leiter der Stiftung aufgenommen worden. |
Ausbildung Sitzgruppenleiter
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Im Jahr 2016 kam ich durch besondere Umstände das erste Mal mit der ZEN-Meditation in Kontakt. Auf Anhieb war ich sehr angetan von dieser Übung der Achtsamkeit. Schnell war mir klar, dass ich diesen Weg weiter verfolgen will und seither bin ich regelmässiger Gast am Benediktushof, Zentrum für Spiritualiät und Achtsamkeit, in Holzkirchen bei Würzburg zwecks Weiterbild und Vertiefung meiner Praxis. Seit 2018 betreue ich die ZEN-Gruppe "stilles Wasser" in Oberkulm anlässlich der alle 14 Tage stattfindenden Gruppen-Meditationen und weiteren Veranstaltungen wie geführte Wanderungen, jap. Teezeremonie oder Intensiv- und Vertiefungstage.
Es sei klargestellt; Ich bin weder ZEN-Lehrer und schon gar nicht ZEN-Meister, sondern ich praktiziere Zazen und bilde mich regelmässig weiter auf diesem Gebiet. Seit 2025 zertifizierter Sitzgruppenleiter Nach all den Jahren intensiver Praxis habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschlossen, den Sitzgruppenleiter-Kurs am Benediktushof zu absolvieren, um die ZEN-Gruppe "stilles Wasser" noch besser betreuen und unterstützen zu können. Der Kurs fand im Frühjahr 2025 unter fachkundiger Leitung von ZEN-Meisterin Renate Dümmig statt. Es waren eindrückliche und bereichernde Tage, die mich weiter bestärkt haben, mit ZEN auf dem richtigen Weg zu sein. Eine weitere Vertiefung in die Praxis der Übung, eine verstärkte Sicherheit punkto Haltung - sowohl der Körperhaltung wie auch der geistigen Ausrichtung - und der Bedeutung der Rituale haben mich weiter geprägt. Insgesamt haben mit mir zusammen weitere 25 Teilnehmer*Innen den Kurs mit Erfolg abgeschlossen und erhielten in einer feierlichen Zeremonie am letzten Tag ein Zertifikat überreicht. Besonders eindrücklich war der Raum, das ZENDO (grosser Meditationsraum), wo wir am letzten Tag einem besonderen Ritual beiwohnen und mitmachen durften - dem Tönen. Dabei summen alle Teilnehmer Laute, welche die verschiedenen Chakren ansprechen und vitalisieren sollen. Besonders wertvoll waren für mich auch der Austausch innerhalb der Gruppe und mit der spirituellen Leitung am Benediktushof. |
ZENDO - grosser Meditationsraum
Meditation im ZEN-Garten am Benediktushof
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Eindrückliche Begegnungen
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Ausstellungsbesuch im Museum Riethberg Besonders fasziniert haben mich die vielen Skulpturen, Terrakottatafeln, Keramik- und Broncebüsten aus Südostasien aus vergangenen Jahrhunderten. Nie habe ich bisher einen solchen kulturellen Reichtum buddhistischer Kunst aus den Gebieten Indien, Tibet, Himalaya und Zentralchina bestaunen können. Das geht Interessierten unter die Haut. Das Musem Riethberg ist ein schöner und stimmungsvoller Ort, den ich jedermann für einen Besuch nur bestens empfehlen kann. Man kommt aus dem Staunen kaum heraus und meditative Stimmung ist in den Räumlichkeiten garantiert. Hier mag man so richtig eintauchen in diese jahrtausendalte Kultur, was eine leise Ahnung über die faszinierende, fernöstliche Welt aufkommen lässt. |
Cacao Zeremonie
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Im Herzen durch das Leben gehen
Meine erste Teilnahme an einer Cacao Zeremonie stand unter einem ganz besonders guten Stern, wofür ich sehr dankbar bin. Denn unsere ersten Eindrücke sind ja immer besonders wichtig. Eine gute Freundin von mir hat mir die Teilnahme empfohlen und meine Neugier war stark genug, dass ich mich sofort angemeldet habe. "Im Herzen durchs Leben gehen" war das Thema der Zeremonie und meine Erfahrungen haben tatsächlich meine Herzebene tief berührt. Es war eine wundervolle, spirituell geprägte Erfahrung, die mein Leben sehr bereichert hat. Dabei spielten die anderen Teilnehmer*Innen, die Organisatorin Paula Kägi, das Tönen von Miriam Ma, die sanfte Gitarrenmusik von Kilian und die Gesänge und Tänze eine wensentliche Rolle. Lesen Sie mir über die Cacao-Zeremonie durch Anklicken des Buttons. |
Ayahuasca Zeremonie
| cura_sana_-_anna_cd.mp3 | |
| File Size: | 4274 kb |
| File Type: | mp3 |

